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Mittendrin statt nur dabei - Meine wilde Party-Nacht mit den Promis

Kinder, es gibt Momente im Leben, die muss man einfach noch mal Revue passieren lassen. Weil sie einmalig waren, beeindruckend, belustigend, merkwürdig, spannend, aufregend, oder sogar alles zusammen. Daher möchte ich Euch heute noch einmal mitnehmen zur Movie meets Media Party in Berlin und wünsche Euch viel Spaß bei diesem herrlichen Rückblick!

Es ist ein absolutes Mega-Highlight: ich habe Karten für die Movie meets Media Party anlässlich der Berlinale in unserer Hauptstadt gewonnen und ich kann mein Glück kaum glauben. Aber ehe ich mich versehe und noch länger darüber nachdenken kann, was für ein Glück ich hatte, sitze ich auch schon im Bus und brause mit wehendem Haar gen Berlin. Im Hotel angekommen bleiben mir noch gute drei Stunden um mich auf den abendlichen Event der Spitzenklasse vorzubereiten, und die Zeit will gut genutzt werden. Schließlich will ich den Promis in nichts nachstehen. Und so verwende ich unzählige Minuten und ganz viel Hingabe darauf, ebenfalls wie ein Promi auszusehen, und so langsam fällt mir auf wie unglaublich anstrengend das ist. Aber, so erinnere ich mich an ein altes Sprichwort, wer schön sein will muss leiden. Als ich später ins Taxi steige, das mich zur Superparty bringen soll, kann ich nicht umhin dem Fahrer zu sagen: „Ins Ritz Carlton, bitte“, und dabei komme ich mir unglaublich glamourös vor, schließlich fährt man auch nicht alle Tage, gestylt wie ein Starlet, ins absolute Nobelhotel Berlins. Vor dem Ritz angekommen, lässt der Taxifahrer mich direkt vor dem roten Teppich aussteigen und auch wenn ich ja nun wirklich kein Promi bin, zücken unzählige Schaulustige ihre Handykameras und Fotoapparate und knipsen mich, und ich komme mir noch glamouröser vor. Nun, wahrscheinlich sind sie sich nicht sicher, ob ich nun ein bekanntes Gesicht bin oder nicht, und bevor sie sich die Chance auf ein Foto entgehen lassen, machen sie lieber schnell eins. Herrlich. Drinnen angekommen erhalte ich mein Movie meets Media Partybändchen und steige bedächtig die Treppen des Ritz Carlton empor. Oben angekommen muss ich über den nächsten roten Teppich laufen, dieses Mal muss ich mich dafür sogar anstellen! Aber hier stehen die echten Fotografen, die für Zeitschriften und das Fernsehen berichten, und nachdem ich meinen Namen genannt habe, werfe ich mich galant, und so gut ich eben kann, in Pose und genieße meine drei Sekunden Ruhm. Die Dame von Belmondo (offizieller Ausstatter der Movie meets Media Party), die mich aus den Teilnehmern des Gewinnspiels als Gewinnerin gezogen hat und für die VIP-Betreuung in der Belmondo-Lounge zuständig ist, führt mich auf dem Fest herum und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nicht zuletzt, weil das Ritz ein traumhaft schönes Hotel der Spitzenklasse ist, sondern auch, weil sich zur relativ frühen Abendstunde schon unzählige Promis in den Sälen tummeln. Nicht, dass ich nicht schon mal prominente Gesichter auf der Straße gesehen hätte, aber hier sind auf einmal so viele VIPs gleichzeitig, dass ich gar nicht weiß, wo ich zuerst hingucken soll. Und so lasse ich mich mit einem Glas Champagner erst einmal entspannt in den weißen Sessel in der Belmondo-Lounge zurück sinken und genieße das illustre und überaus spannende Treiben um mich herum in vollen Zügen. In der Belmondo Lounge, entspannt zurückgelehnt mit einem Glas Champagner in der Hand, beobachte ich die vielen prominenten Menschen um mich herum. Als erstes fällt mein Augenmerk auf die Crew der Sat.1-Telenovela Hand aufs Herz. Für den guten Zweck malen die Schauspielerinnen Vanessa Jung („Bea Vogel“) und Verena Mundhenke („Alexandra Lohmann“) für die gemeinsame Charity-Aktion von Belmondo und der Unternehmerin Regine Sixt High Heels, Blumen und allerlei Schnörkelkram auf große Leinwände und haben sichtlich Spaß dabei. Andreas Jancke („Michael Heisig“, vielen noch als „Gregor Mann“ aus Verbotene Liebe bekannt) gesellt sich zu den kichernden Damen und bemüht sich mit weisen Ratschlägen die Malkunst der beiden in noch höhere Sphären zu treiben. Ein wenig abseits am Stehtisch entdecke ich Selina Müller („Luzi Beschenko“) und Christopher Kohn („Ben Bergmann“), die sich privat besonders gut zu verstehen scheinen. Zumindest wirken beide sehr innig und sind sich dann auch relativ schnell einig, ebenfalls ein gemeinsames Bild für den guten Zweck zu malen. Während Selina Müller vor meiner Nase hin und her tänzelt und fast ein wenig verschämt mit Christopher Kohn flirtet, der in echt übrigens sehr klein und schmächtig wirkt, fällt mir auf, dass Selina das gleiche Kleid trägt, das ich zuerst für diesen Abend ins Auge gefasst hatte, und so bin ich fast ein wenig stolz, dass ich das gleiche H&M-Kleid im Repertoire habe wie der Serienstar. Und hatte ich erwähnt wie unglaublich heiß Andreas Jancke ist? In Hamburg ist er mir zwar auch schon einige Male über den Weg gelaufen, aber an diesem Abend fällt mir ums erneute Mal auf, dass er wirklich sehr gut aussieht. Ich lasse mir gerne einen zweiten Champagner von einer der netten Bedienungen reichen und lasse meinen Blick weiter schweifen. Ich entdecke Ben und wundere mich, dass es den überhaupt noch gibt, denn ich habe lange nichts von ihm gesehen oder gehört. Auch er malt für den guten Zweck. Von der freundlichen Dame von Belmondo erfahre ich, dass Charity-Aktionen für die Stars ganz wichtig sind, vor allem für ihr eigenes Image, und man sie mit diesen Aktionen gerade auf so großen Events immer sehr gut erreichen kann. Und wenn es für den guten Zweck ist, finde ich das auch eine wirklich feine Sache. Als nächstes entdecke ich Christoph M. Ohrt. Der Star aus der Sat.1-Serie Edel & Starck ist mehr als bemüht ein schönes Bild zustande zu bekommen, als ich auf einmal Mathieu Carriere auf die Belmondo Lounge zusteuern sehe. Ob er auch ein Bild für den guten Zweck malen möchte? Nun, vielleicht hat er das später gemacht, denn ich konnte nicht sehen, wie er den Pinsel schwingt. Shermine Shahrivar, ehemalige Miss Germany und mittlerweile Topmodel, steuert dagegen fast zielgenau auf die Lounge zu und greift relativ schnell zu Leinwand und Farbe. Sie ist unglaublich schön und sehr, sehr schlank, kein Wunder, dass ihr die Männer reihenweise zu Füßen liegen. Derweil geht es am Tisch der Hand aufs Herz Darsteller bunt und laut zu und die Stars scheinen die gute Laune für sich gepachtet zu haben. Als ich meinen Blick erneut über die Künstler schweifen lasse, entdecke ich Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, der es sich ebenso wenig wie die anderen Prominenten nehmen lässt für den guten Zweck zu malen. Nach dem dritten Glas Champagner wird es so langsam Zeit sich an das riesige Buffet zu wagen und ich kann nur hoffen, dass ich nicht die einzige bin, die auf diesem Fest etwas isst. Nach der Kleidergröße der meisten anwesenden Ladies zu urteilen, habe ich fast das Gefühl, ich sollte das mit dem Essen sein lassen, aber da ich nun mal Hunger habe und gerne esse, verwerfe ich diesen Gedanken relativ schnell wieder uns schlängle mich zum Buffet durch. Dort entdecke ich als erstes Annemarie Eilfeld, die ehemalige DSDS-Teilnehmerin und Drittplazierte der Staffel, in der Daniel Schumacher siegte. Annemarie ist mit einem echten Paradiesvogel auf der Partie erschienen, der sich sowohl am oberen als auch am unteren Lidrand zentimeterlange falsch Wimpern aufgeklebt hat und auch sonst ein sehr schrilles Outfit trägt. Dagegen sieht Annemarie Eilfeld in ihrem pink gehaltenen bodenlangen Kleid fast langweilig aus. Auch bei ihr bin ich ein wenig überrascht sie auf einem solchen Event der Spitzenklasse zu sehen, aber jeder wird seine Gründe für eine erhaltene Einladung haben. Dann entdecke ich Lena Gercke, die erste Siegerin der Pro7-Castingshow Germany’s Next TopModel, aber fast hätte ich sie nicht erkannt. Sie trägt ein paillettendurchwirktes goldschimmerndes kurzes Kleid mit einem unglaublich tiefen Ausschnitt und hat mittlerweile wieder längere Haare, die sie glatt bis knapp über die Schultern trägt. Sehr hübsch, aber ganz anders, als ich sie in Erinnerung hatte. Eine Sache die mich ohnehin wundert ist die, dass viele Promis gar nicht in großen Pulks herum stehen und lautstark lamentieren, sondern eher in Zweiergruppen mit ihrer Begleitung zusammen sind. Manche wirken fast ein wenig verloren, nun, vielleicht waren sie lange nicht mehr auf einer Promi-Party oder haben heute einfach keine Lust zu feiern. Schließlich geht die Berlinale über mehrere Tage, und wer ein echter Promi ist, der hat sicherlich noch andere Einladungen im Hotelzimmer stehen. Nachdem ich mir erfolgreich so einige Leckereien auf meinen winzigen Teller geschaufelt habe, in weiser Voraussicht, dass die Köche heute Abend Prominenten bedienen haben sie wohl extra nur kleine Teller mitgebracht, mache ich mich auf den Weg in die Pro7-Lounge, denn schließlich muss ich mir auch einmal von der anderen Seite des Tanzsaals ein Bild von der Menge machen. Wenige Zeit später setzt sich Schauspielerin Doreen Dietel mit ihrer Tante neben mich. Nachdem sie wild auf ihre Tante eingeredet hat und ihr erklärt hat, wen sie unbedingt fotografieren soll und wen nicht („Nee, die brauchste nicht!“), wendet sie sich mir zu und entschuldigt sich, dass sie gar nicht gefragt hat, ob sie sich neben mich setzten darf. Ich versichere ihr, dass das doch einfach mal gar kein Problem für mich ist, aber sie erklärt mir weiter, dass ihre Tante es mit der Hüfte hat und sie einfach nicht länger stehen konnte. Auch das ist für mich kein Problem. Eigentlich dachte ich sie will, dass ich ihr die Getränkekarte gebe, als sie mich angesprochen hat, und bin daher fast ein bisschen überrascht über ihre Entschuldigung. Und belustigt darüber, wie sie ihrer Tante Fotografier-Kommandos gibt. Nach dem Hauptgang ist es Zeit zum Dessert zu wechseln und ich eile über den noch leeren Dancefloor zurück zum Buffet. Doch bevor ich das Buffet erreiche, entdecke ich Matthias Schweighöfer mit seiner Freundin Anni  Schromm und bin sofort ganz hin und weg. Ein wirklich hübscher und sehr süßer Mann, und er sieht in echt genauso gut aus wie im Fernsehen, vielleicht sogar noch ein winziges bisschen hübscher. Wenn das möglich ist. Also rase ich erst mal in Windeseile über das Parkett zurück zu meiner Freundin um ihr mitzuteilen, dass Matthias Schweighöfer soeben den Raum betreten hat, denn ich weiß, dass sie sich mit am meisten auf ihn gefreut hat und will ihr diese Information auch schnellstmöglich übermitteln. Nachdem ich sie also informiert habe, eile ich beschwingten Schrittes zurück zum Buffet und entdecke hier Kabarettistin und Dschungelcamp-Siegerin Désirée Nick, die mit einer Traube von Mädchen über wichtige Dinge zu fachsimpeln scheint. Ich wage mich ein bisschen näher heran und bin überrascht, dass Frau Nick tatsächlich und echter als im Fernsehen aussieht, wo sie oftmals mit einer überaus dicken Schicht Make-up zu sehen ist. Als ich mir ums wiederholte Mal einen winzigen Teller vollgeladen habe, bestückt mit diversen Pralinen, Schoko-Törtchen und Vanille-Himbeer-Mousse und ich mich nochmals frage, ob nur ich so viel esse, eile ich zurück in die Pro7-Lounge und lasse es mir beim Nachtisch gut gehen. Bei der gefühlt fünfzigsten Praline entdecke ich Schauspieler Nicolas König („Tim Matthiessen“ aus der ARD Telenovela Rote Rosen). Als echter Segebergerin ist er mir natürlich auch aus diversen Karl May Bühnenstücken bekannt und ich muss zugeben, dass auch er heute Abend überaus gut aussieht. Er steuert mit einer mir unbekannten Blondine auf die Bar zu und lässt anschließen, so wie auch ich es schon den ganzen Abend tue, den Blick über die Menge schweifen. Ist er etwa auch darauf aus ein paar bekannte Gesichter zu entdecken? Nun mit Sicherheit, aber mit ebensolcher Sicherheit aus ganz anderen Gründen als ich. Schließlich gehen die Künstler hauptsächlich zum Kontakteknüpfen auf derlei Feste, und, gut ich gebe es zu, mit Sicherheit auch zum Feiern unter alten Kollegen. Das aber auch erst so richtig ausgelassen ab Mitternacht, wie ich im Voraus von der Belmondo-Dame erfahren habe, denn ab dieser Uhrzeit sind keine Fotografen und auch keine anderen Journalisten mehr auf der Party zugelassen, wohlweislich weil auch einige Promis die Gunst der Stunde nutzen und sich an den vielen, niemals versiegenden Freigetränken erquicken und erlaben. Es ist unglaublich gemütlich in der Pro7-Lounge, und da mein Dessert-Teller noch immer recht gut gefüllt ist (wie habe ich es eigentlich geschafft, diesen riesigen Berg Schokolade, Pralinen und Mousse unfallfrei an durch die Menge zu manövrieren?), besteht auch erst mal so gar kein Bedarf mich zu bewegen. Na gut, schnell noch einen Wodka-Cranberry von den Jungs an der Bar geholt, und schon lasse ich mich wieder entspannt zurücksinken. Und prompt fällt mein Blick auf Gina-Lisa Lohfink, Ex-Topmodel Kandidatin und nun, ja was eigentlich, Möchtegern-Promi? Den Kamerateams scheint es vollkommen egal, was Gina-Lisa nun eigentlich ist, Hauptsache einer breiten Masse bekannt, und so stürzen sie sich zu wahllosen Interview-Fragen auf sie. Und Gina-Lisa genießt es. Gekonnt wirft sie unermüdlich Kusshände in die Kameras und posiert für die Fernsehteams. Welche Fragen ihr gestellt werden, kann ich über die laute Musik hinweg nicht verstehen, aber sie wird sie mit der gleichen Hingabe beantworten wie sie posiert, da bin ich mir sicher. Wieder entdecke ich Mathieu Carriere, der sich nicht gerade mit Partystimmungs-Miene durch die Menge schiebt. An seiner Seite hat er Barbara Lanz („Maja Roth“ aus Anna und die Liebe), mit der er sich scheinbar auch hinter der Kamera gut versteht. Die beiden wirken recht vertraut und es kommt mir der Gedanke, dass die beiden vielleicht nicht nur in der Serie ein Liebespaar gespielt haben könnten. Aber da gibt es sicherlich wichtigeres zu ergründen, und im nächsten Moment entdecke ich GZSZ- Star Susan Sideropoulus, die sich mit ihrer Begleitung ebenfalls in der Pro7-Lounge niederlässt. Mit ihrem roten asymmetrisch geschnittenen Kleid sieht sie sehr hübsch aus und wirkt auf mich auch sehr sympathisch. Ein Stück weiter an einem der Stehtische fallen mir ihre Serienkollegen Raúl Richter („Dominik Gundlach“) und Wolfgang Bahro („Jo Gerner“) und der ehemalige GZSZ-Star Pete Dwojak auf. Die Männerrunde scheint sich köstlich zu amüsieren, denn ihre Gesichter spiegeln, ganz im Gegensatz zu Mathieu Carriere’s Miene, eindeutig Partystimmung und gute Laune wieder. Und Raúl Richter sieht doch nicht so schlecht aus, wie ich dachte. Oder ist mir das schon bei Let’s Dance aufgefallen? Mir ist gar nicht aufgefallen, dass mein Drink leer ist und da ich so wenig wie möglich verpassen will, aber natürlich auch nicht durstig in der Lounge sitzen möchte, beeile ich mich an der gottseidank mehr als nah gelegenen Lounge-Bar ein weiteres Getränk zu besorgen. An der Bar fällt mir Serienstar Elyas M’Barek auf („Cem Öztürk“ aus Türkisch für Anfänger, vielen Doctor’s Diary Fans aber mittlerweile auch bekannt als Dr. Knechtelsdorfer), der mit ein paar Freunden auf die Party gekommen ist. Die drei unterhalten sich angeregt und scheinen sich gar nicht für den Rest des Fests zu interessieren. Aber wenn man als Schauspieler eh stets und ständig mit der Branche zu tun hat, ist es vielleicht auch gar nicht mehr so wahnsinnig spannend, seine Kollegen auf so einem Event zu treffen. Mit meinem Getränk lasse ich mich wieder in die weichen Lounge-Sessel sinken und beobachte weiter das bunte Treiben. Hübsche Mädchen mit Zigarettenproben machen die Runde und viele greifen dankbar zu. Gibt es hier eigentlich auch irgendetwas, das es nicht gibt? Die Movie meets Media Party ist tatsächlich ein Event der Spitzenklasse und ich glaube, wenn überhaupt, bleiben hier nur wenige Wünsche offen. Sogar einen prominenten DJ erkenne ich hinter dem Musikpult: Wilson Gonzales Ochsenknecht. Leider muss ich zugeben, dass er vielleicht ein Bad-Boy-Image pflegt, aber überhaupt nicht gut aussieht. Die strähnigen langen Haare und die tiefen Augenringe lassen vielleicht andere Mädchen schwach werden, aber ich an seiner Stelle hätte mich für so einen Event schon ein bisschen mehr angestrengt. Aber seiner Verlobten Bonnie Strange scheint es zu gefallen. Ich entdecke sie neben ihrem Traummann zusammen mit den anderen Mitgliedern der Band The RIO Girls, beide Models, Marie Nasemann und Jackie Hide. Habe eigentlich nur ich noch nie eine Kostprobe des Könnens der neuen deutschen Girlgroup gehört? Jedenfalls sind sie ihrem 80er-Stil auch an diesem Abend treu geblieben und tragen weite Mäntel mit dem Aufdruck RIO auf dem Rücken über schwarzen Turnbodies und schwarzen Strumpfhosen. Ich hätte gedacht, sexy geht anders, aber sie zeigen zumindest viel von ihren Luxuskörpern, und dass sie ihrem Look auch an einem solchen Abend treu bleiben, ist eigentlich auch keine schlechte PR. Auch wenn hier außer mir niemand  zu essen scheint, habe ich noch immer Hunger und mache mich noch einmal auf den Weg ans Buffet. Für mich auch einfach mal gar kein Problem, denn ich stehe zu meinem guten Appetit. Außer mir scheinbar aber nicht so viele andere Promis, denn es sind noch immer raue Mengen an Essen da. Oder aber die Küche sorgt permanent für Nachschub, wer weiß das schon so genau. Ich entdecke Schauspieler Ludger Pistor am Rande des Buffets und nachdem ich mir mein winziges Tellerchen ums erneute Mal vollgeschaufelt habe, laufe ich fast in die Schauspieler Gedeon Burkhard und Tom Beck („Ben Jäger“ aus Alarm für Cobra11). Aber natürlich nur fast, denn ich kann rechtzeitig ausweichen, muss aber feststellen, dass die beiden wirklich sehr gut aussehen, auch wenn Gedeon Burkhard merklich gealtert ist, was mir seine leicht grauen Schläfen, die ich aus den Augenwinkeln heraus erblicke, verraten. Und dann entdecke ich auch noch einen meiner liebsten, und tatsächlich unsagbar heißen Schauspieler Stephan Luca, der schon in diversen Sat.1-Produktionen zu sehen war und immer eine gute Figur gemacht hat. Als dann auch noch Andreas Jancke schon wieder in meine Richtung steuert, muss ich wirklich schnell Reißaus nehmen, denn das sind eindeutig  zu viele heiße Männer auf einmal in meiner Nähe und ich werde auf einmal ganz nervös. Mein Gott, die sehen aber auch alle gut aus! Zurück in der Pro7-Lounge muss ich erst mal mein schwaches Herz beruhigen, einen neuen Drink ordern und mich dann langsam wieder entspannen, damit ich mich meinem Tellerchen mit Leckereien widmen kann. Als dieser geleert ist, wird es Zeit auch mal eine Runde durch die illustre Menge zu machen. Ich laufe durch die immer dichter werdende Menschenschar in Richtung roter Teppich und positioniere mich hier um die Promis gleich bei ihrer Ankunft unter die Lupe zu nehmen. Patrick Nuo kommt herein und ich muss sagen, dass die längeren Haare ihm wirklich gut stehen. Die restlichen DSDS-Jurymitglieder scheint er jedoch nicht mitgebracht zu haben, denn er lässt sich ganz allein von den Fotografen ablichten. Dann entdecke ich auf Seiten der Lounge Alles was zählt-Star Nina Bott, die mit ihrem silbernen Paillettenkleid mit tiefem Ausschnitt nicht nur sehr hübsch, sondern auch sehr natürlich aussieht und mich, als sich unsere Blicke treffen, auch sehr freundlich anlächelt. Im nächsten Moment schreiten Verena Kerth und Martin Krug über den roten Teppich. Warum auch immer hat es das blonde Möchtegern-Starlet in kürzester Zeit vom Nobody auf die roten Teppiche der Welt geschafft kann ich mir nicht erklären und ich bin wirklich überrascht, wie schnell sich Kamerateams und Fotografen auf Verena Kerth und ihren Wieder-Freund Martin Krug stürzen. Hübsch ist sie, das muss ich zugeben, aber was sie nun tatsächlich kann, und sie damit berühmt hätte werden lassen können, bleibt mir schleierhaft. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen. Ich entdecke Michaela Schaffrath, ehemals Gina Wild, die gleichsam von Fotografen belagert wird und die es bekanntlich geschafft hat, aus ihrem Porno-Star-Image zu entfliehen und sich als ganz normale („ernsthafte“ fällt mir schwer zu schreiben) Schauspielerin einen Namen zu machen. Auch bei ihr kann ich nicht ganz verstehen, wie sie das geschafft hat, aber wie schon gesagt, ich muss ja nicht alles begreifen. Aber ich muss zugeben, dass sie mit ihrer leicht altbacken anmutenden Oma-Frisur und ihrem knielangen, nichtssagenden Kleid nicht gerade vorteilhaft aussieht. Wer hat sie da bloß beraten? Oder hat sie etwa selbst dieses Outfit ausgewählt, um ihren bodenständigen Look zu unterstreichen? In diesem Augenblick betritt Rüpel-Rapper Bushido den roten Teppich. Und er macht seinem bösen Image mal wieder alle Ehre. Mit Jeans und dunklem Kapuzenpullover geht er kommentarlos und ohne für das Blitzlichtgewitter anzuhalten an den Fotografen vorbei, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, einen Zahnstocher im Mundwinkel und sein Handy am Ohr, also hat er scheinbar etwas unglaublich wichtiges zu besprechen, was nicht warten kann. Ohne sich großartig um die Journalisten zu kümmern, schiebt er sich mit missmutigem Blick in die Menge und ist erst einmal von der Bildfläche verschwunden, zumindest von meiner. Dafür schiebt sich nun Caroline Beil im Leopardenkleid an mir vorbei und schaut hochnäsig auf die Menschenmenge herab. Ich frage mich von welchem hohen Ross sie gefallen zu schein mag, denn so ein absoluter Megastar ist sie nun auch nicht. Aber sie sieht wirklich gut aus. Vielleicht hat sie diese Miene aber auch nur einstudiert, falls sie auf ihren Ex-Freund Pete Dwojak stoßen sollte, mit dem sie ja bekanntlich ein Kind hat. Aber dennoch hat es auch beim zweiten Anlauf mit der Beziehung der beiden nicht klappen wollen. Nun, nach ihrem Aussehen nach zu urteilen, wird es sicherlich allzu bald jemand anderen geben, der sich auf mehr mit ihr einlässt. Ein Stück weiter erkenne ich Uwe Fellensieck, unter anderem bekannt als sympathischer Kommissar „Josef ‚Jupp‘ Schatz“ aus der Sat.1-Serie SK Kölsch. Sein Outfit mutet ein wenig an das eines Westernhelden an  und anstatt einer Fliege trägt er zu seinem braunen Anzug ein silbernes Cowboy-Emblem mit dunklen Kordeln um den Hals. Ob er auf der Suche nach einer neuen Rolle ist? Na, wie dem auch sei, ich muss erst ganz kurz frische Luft schnappen, denn in den riesigen Sälen ist es gestattet zu rauchen und so wird munter gequalmt was die Schachteln hergeben. Ich eile galanten Schrittes die Marmortreppen des Ritz Carlton hinunter und gehe kurz raus an die Luft. Schnell wird mir jedoch kalt, und ich eile zurück in die riesige, deutlich wärmere Empfangshalle, um gerade noch zu sehen wie Nicolas König, ohne seine unbekannte blonde Begleitung, ebenfalls die Stufen des Ritz herunter gleitet und sich auf den Weg an die Hotelbar begibt. Und das, obwohl es oben doch Freigetränke in rauen Mengen gibt! Aber nun gut, er wird seine Gründe haben. Auf dem Weg zurück nach oben auf die Party kommen mir auf halber Strecke die Schauspieler Marco Girnth und Katja Woywood entgegen, die im fernab der Schauspielerei im echten Leben ein Paar sind und sich gerade mit Bekannten darüber unterhalten, warum sie es erst so spät auf die Party geschafft haben („Für den Kleinen mussten wir noch einen Babysitter finden!“). Aber nun sind sie ja da und können sich zu den anderen Prominenten in die Menge stürzen. Oben angekommen schieben sich an mir weitere zahlreiche bekannte Gesichter vorbei, darunter Peter Nottmeier und Petra Nadolny von der Pro7-Comedyserie Switch Reloaded und Fiona Erdmann, bekannt als zickige Topmodel-Anwärterin aus der Castingshow Germany’s Next Topmodel. Sie ist wirklich atemberaubend schlank und trägt ein elegantes enges schwarzes Kleid mit einigen Einblicken auf ihre sicherlich topgepflegte Modelhaut.  Ihr streng zurückgekämmtes und zu einem Pferdeschwanz gebändigtes Haar lassen ihre Züge nicht gerade weicher erscheinen, aber sie hat sich ihre Markenzeichen nun schon vor einiger Zeit ausgesucht und hat damit auch einen gewissen Wiedererkennungswert erlangt. Etwas abseits von all dem bunten Treiben entdecke ich ums erneute Mal die Hand aufs Herz Serienstars Selina Müller und Christopher Kohn. Sie scheinen sich mit Bedacht etwas von dem Trubel entfernt zu haben, denn sie unterhalten sich sehr innig und sehen fast wie ein romantisch verliebtes Pärchen aus, wie sie da fernab der Menge nahezu heimlich und wirklich süß miteinander turteln. Da ich ihnen nicht das Gefühl geben will beobachtet zu werden, überlasse ich die beiden sich selbst und begebe mich zurück in die Pro7-Lounge. Dort angekommen und in die weichen Sofas sinkend entdecke ich Natascha Ochsenknecht und Bushido in einem angeregten Gespräch. Nun gut, Frau Ochsenknecht ist scheinbar ganz fasziniert von Bushido, während in die Begegnung mit ihr weniger interessiert. Während sie wild auf ihn einredet, kaut er weiter, und noch immer, auf seinem mitgebrachten Zahnstocher herum und guckt desinteressiert in die Menge. Es ist wirklich schade, dass ich nicht fotografieren darf, denn dieses Bild wäre eins für die Götter gewesen, herrlich! Zudem frage ich mich, wo Frau Ochsenknecht denn ihren jungen Freund Umut Kekilli gelassen hat. Ob der vielleicht keine Lust auf Bushido hatte? Als ich mich mit diesem herrlichen Bild vor meinen Augen entspannt zurücklehne, nicht ohne mir vorher noch blitzschnell einen Drink zu holen um mich für weiteres Promi-Watching zu wappnen, entdecke ich in einer Ecke der Lounge Simone Thomalla, die, ganz im Gegensatz zu Natascha Ochsenknecht ihren jungen Freund Silvio Heinevetter an ihrer Seite hat. Der Handballprofi und seine Freundin in den besten Jahren sehen wirklich süß zusammen aus  und ich glaube den beiden sofort, dass sie tatsächlich ganz verliebt ineinander sind. Zu ihnen gesellen sich Frau Thomalla’s Tocher Sophia Thomalla und Schauspieler und Freund der Familie Sven Martinek. Alle scheinen sich bestens miteinander zu verstehen und als dann auch noch Schauspielerin Sonja Kirchberger auf der Bildfläche erscheint wird sie von ihrem Kollegen Sven Martinek sofort in die illustre Runde gewunken. Es folgen unzählige Küsschen links, Küsschen rechts und ein großes Hallo untereinander und ich kann mir sogar vorstellen, dass die gegenseitige Freude den anderen zu sehen wirklich echt ist. Aber wer weiß das schon so genau. So richtig losreißen kann ich mich nicht von der großen  glücklichen Schauspielfamilie, aber eine Runde durch die Massen sollte ich mir noch genehmigen. Ich entdecke Pro7-Nachrichten-Sprecherin Laura Dünnwald, deren Haare mit großer Sicherheit schon bessere Tage gesehen haben. Ihr sonst so schön frisierter kinnlanger Bob hängt wie ein nasser Waschlappen an ihr herunter und auch sonst sieht sie ein wenig mitgenommen aus. Vielleicht hatte sie aber auch einfach nur einen stressigen Tag und keine Zeit mehr sich um ihre Haare zu kümmern. Im nächsten Moment steuert auch schon Tatort-Kommissarin Sabine Postel mit ihrem Partner auf mich zu um sich dann in eine ruhige Ecke der Pro7-Lounge zu setzen und das bunte Treiben ganz in Ruhe aus der Ferne zu beobachten. Die beiden wirken sehr süß und sind ein angenehmer Kontrast zu den vielen Möchtegern-Promis, die sich auf der Party tummeln. Wieder fällt mir Natascha Ochsenknecht ins Auge, die noch immer nicht von Bushido gelassen hat. Ihre Garderobe, und damit meine ich das grelle silberne Paillettenkleid, in etwa so ähnlich wie das, das Nina Bott trägt, hätte sie sich meiner Ansicht nach etwas genauer aussuchen sollen, denn das silbrige Licht wirkt nicht ganz so schmeichelhaft auf ihren überaus faltigen Teint. Nach einer weiteren Runde durch die Menge und einer überaus köstlichen Portion Currywurst, gut, ich gebe ehrlich zu, dass es bereits meine zweite ist, befinde ich es für an der Zeit mich auf die Tanzfläche zu wagen und mich unter die tanzenden Promis zu mischen. Aber vorher noch mal kurz zu der köstlichen Currywurst: was für eine sagenhaft gute Idee auf einer Party ab Mitternacht Currywurst anzubieten, bestens! Ich habe ja vorher schon gesagt, dass die auf der Party wirklich an alles gedacht haben. Und somit ist die Currywurst wirklich das i-Tüpfelchen auf dem i. Gut gestärkt stürze ich mich also aufs Parkett und tanze ausgelassen Seite an Seite mit den Stars. Wolke Hegenbarth, im Übrigen auch unglaublich dünn und zierlich, und Cobra11-Star Erdoğan Atalay haben schon seit einer ganzen Weile ziemlich viel Spaß beim Tanzen und werden nicht müde sich zur Musik, aufgelegt von Wilson Gonzales Ochsenknecht, zu bewegen und zu feiern. Wolke Hegenbarth hat inzwischen sogar ihre Schuhe ausgezogen und tanzt barfuß auf dem Parkett, finde ich super. Zu ihr gesellt sich alsbald Moderation Enie van de Meiklokjes und schwingt ebenso wild das Tanzbein wie die beiden Schauspieler. Auch Silvio Heinevetter, der gerade mit Simone Thomalla über die Tanzfläche schlendert, versucht seine Freundin zu einem Tänzchen in Ehren zu animieren, aber die Schauspielerin lässt sich lediglich einmal von ihrem Freund im Kreis wirbeln und schüttelnd dann lächelnd den Kopf, scheinbar um Silvio mitzuteilen, dass sie auf ihren mörderisch hohen cremefarbenen High Heels nun wirklich nicht tanzen möchte, oder kann.  Pro7-Nachrichtensprecher Michael Marx dagegen auf dem Parkett die Hüften, als ob er selten etwas anderes macht und ich bewundere sämtliche Promis, dass sie ihren Spaß am Tanzen einfach mal so ganz offen ausleben können und nicht darum besorgt sind, ob sie sich vielleicht zum Affen machen. Und das machen sie auch wirklich nicht. Ich tanze munter mit und habe mindestens genauso viel Spaß auf der Tanzfläche und als auch ich auf meinen mörderisch hohen High Heels schmerzende Füße bekomme, werfe ich sie kurzerhand in die Ecke und tanze, genauso wie Schauspielerin Wolke Hegenbarth barfuß weiter. Es ist wunderbar! Ein bisschen abseits von dem bunten Tanzflächentrubel entdecke ich Schauspieler Wayne Carpendale, vielen bekannt als Der Landarzt. Er sitzt ganz allein in der Lounge eines Mobilfunkherstellers und raucht mit herabhängenden Mundwinkeln eine Zigarette nach der nächsten. Was ist denn da bloß los? Aber, ehrlich gesagt und auch wenn es mir leid tut, darum kümmern brauche ich mich nun gerade wirklich nicht, und so tanze ich ausgelassen weiter durch die festlich-glamouröse Partynacht! Als gegen kurz nach vier die Lichter angehen und die Gäste höflich aber bestimmt aufgefordert werden, sich auf den Nachhauseweg zu machen, suche ich meine Schuhe und mein Abendtäschchen zusammen und reiße mich fast ein bisschen wehmütig von der Movie meets Media Party los. Es war wirklich ein absolutes Highlight und ein Event der Spitzenklasse und ich hatte unglaublich viel Spaß! Später erfahre ich zwar, dass Daniela Katzenberger da war und ich sie unter all den anwesenden Promis tatsächlich nicht gesehen habe, aber auch das kann meine Laune nicht trüben. Ein herrlicher Abend geht zu Ende und für mich zählt nur eins: ich war mittendrin statt nur dabei!

Es gibt Geschichten, die kann man nicht mal eben kurz nebenbei erzählen. Und dazu gehört diese lange, bunte, aufregende Nacht definitiv. Ich hoffe, es hat Euch gefallen. Sweet dreams, have a very good night, lovers!

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