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Posts mit dem Label "Kino" werden angezeigt.

Wisch und Weg beim Ugly-Men-Day

Kinder, in Zeiten in denen Schauspieler und Fernsehmoderator Jochen Schropp sich als schwul outet und Boris Becker sein Ehe-Aus mit Lilly bekannt gibt, ist es auch für mich an der Zeit die unverblümte Wahrheit zu sagen. An Tagen wie gestern an denen ich durchaus interessiert auf der Suche nach dem Mann fürs Leben durch die endlosen Weiten der Online-Dating-Portale gestreift bin, hatte ich nicht nur kein Glück, nein, gestern war es wieder einmal so weit: Im Internet war Ugly-Men-Day. Ihr kennt diesen ominös anmutenden Tag nicht? Nun, dann seid Ihr entweder in einer Langzeitbeziehung oder Ihr habt Euch noch nie auf diesen mehr oder minder fulminanten Dating-Plattformen die Nase am Bildschirm plattgedrückt. Mit Glück vielleicht ja sogar beides. Natürlich wäre es schöner ich könnte dieses vermaledeite Internet einfach links liegen lassen und mich anstatt dessen mit wehendem Haar in den Abendwind stellen und darauf hoffen, dass sämtliche relevanten Herren der Schöpfung von den von mir v...

Die besten Glücklichmacher

Kinder, es gibt Tage, und Nächte, da braucht es gar nicht allzu vieler Worte. Und das ist meist dann der Fall, wenn sich Dinge einfach nur gut anfühlen und wenn wir Situationen erleben in denen wir, wenn auch nur für einen Moment, glücklich sind. Sicher sind das für jeden andere Dinge, aber wenn Euch vielleicht einmal, wenn auch nur für einen Moment, die Ideen ausgehen, habe ich hier ein paar der besten Glücklichmacher für Euch gesammelt: 1. Früh aufstehen 2. Ein Lavendelblüten-Bad 3. Kuchen und Kekse backen 4. Ein perfekter Teller Spaghetti Aglio e Olio und ein Glas Mittagswein 5. Ein Alsterspaziergang in der Dunkelheit mit den Lichtern der Stadt 6. Ein Caffè Latte auf Eis im Elbgold 7. Kino, Kino, Kino 8. Eine Flasche Prosecco Rosé mit der besten Freundin trinken 9. Knutschen in einer dunklen Bar 10. Würstchen im Schlafrock 11. Ein Damengedeck im Berglund 12. Eine Pediküre, immer, ob mit oder ohne Lack 13. Richtig gute Pommes mit Ketchup 14. Die besten Waffeln der Welt...

Kontaktanzeigen im Wandel der Zeit

Kinder, ich komme an dieser Stelle nicht umhin Euch ums erneute Mal ein paar besonders geile Höhepunkte aus den Tiefen der Internetflirtbörsen näher zu bringen. Wie ich kürzlich schon sagte halte ich mich zwar gerne an Heinz Erhardt, trinke jedoch immer wenn ich traurig bin keinen Korn, sondern schaue mich auf Spotted um. Aber was heißt hier umschauen, ein kurzer Blick genügt um mich zu erheitern und mein Gemüt zu erfrischen, und da frage ich Euch offen und geradeheraus: wer kann schon von sich behaupten, dass er oder sie das schneller hinkriegt? Seht Ihr, ganz genau, und so möchte ich ein herzliches Dankeschön sowohl an alle hemmungslosen Suchenden als auch an alle schonungslosen Suchauftraggeber der Onlineportale aussprechen und Euch nun nicht weiter vorenthalten was mich in den letzten Tagen im Original zum Lachen gebracht hat, für Rechtschreibung im Übrigen weiterhin keine Haftung: Er: „Unverbindlich und entspannt zusammen abhängen, einfach ne gute Zeit haben, Filme gucken, über ...

Wann ist Nichtstun eigentlich aus der Mode gekommen?

Kinder, ich frage es offen und gerade heraus und wirklich ganz im Ernst: wann ist Nichtstun eigentlich aus der Mode gekommen? Wenn man heutzutage mal einen Abend lang nichts und zwar absolut gar nichts vorhat, dann fühlt es sich oft so an als müsse man sich zu Hause auf dem Sofa unter den Kissen verstecken als es sich mit leckerem Essen, Serien und Kuscheldecke gemütlich zu machen. Und nun stelle man sich nur einmal vor, dass es hintereinander gar zu mehreren solcher Abende kommen könnte! Und auf Nachfrage von Außenstehenden was man die letzten Tage gemacht habe müsste man am Ende der Woche tatsächlich antworten: „Gar nichts.“ Uiuiuiuiuiuiui, nicht auszudenken was das in den Augen der anderen bedeuten würde. Denn Nichtstun ist doch in Zeiten des ständigen Entertainment-Programms etwas das absolut out ist. Etwas was nicht einmal hinter vorgehaltener Hand und im Flüsterton weitergetragen werden darf. Etwas, was man eigentlich gar nicht erst erzählen dürfte. Auf die Frage was wir die Wo...

Man lernt nie aus

Kinder, pünktlich zum morgigen Kino-Tag möchte ich Euch unbedingt noch mit einem aktuellen Tipp versorgen und Euch den folgenden Film wärmstens ans Herz legen: "Man lernt nie aus" mit Anne Hathaway, Robert de Niro, Anders Holm und Rene Russo. Ich gebe gerne zu, dass dieser Film nicht der allerallerneueste an den Kinokassen ist, aber es ist momentan einer der vergnüglichsten und kurzweiligsten Filme im Kino und er macht einfach Spass. Ich hätte noch ewig weiter dabei zuschauen können wie Jules Ostin alias Anne Hathaway in busy New York City über ihre eigene, am Küchentisch bei einem Glas Wein gegründete Internet-Mode-Firma regiert und dabei mit den klugen Tipps und Ratschlägen ihres Senioren-Praktikanten Ben Whittaker alias Robert de Niro das Beste aus ihrem Unternehmen und gleichzeitig das Beste aus Ihrem Leben macht. Weil sie a) ein gutes Gespür für Trends hat, b) auf ihr Gefühl vertraut, c) in Ben Whittaker, wenn auch anfangs nur widerwillig, jemanden gefunden hat, der ihr...

Parfum und Heinzelmännchen

Kinder, es ist soweit, die Zeit des Abschieds ist gekommen. Die Arbeit ruft lauthals meinen Namen, und ich muss ihr folgen. Die Wahrheit ist grausam, aber ich spreche sie jetzt einfach aus (während ich die Augen fest zusammenkneife): mein Urlaub ist vorbei. Und während ich laut "Paris, Athen, Auf Wiedersehen!" rufe, denke ich leise "Ach, schade." Denn eigentlich war's doch ganz nett. Dass ich damit gerade über die Maßen untertreibe, ist Euch natürlich glasklar, denn die letzten zwei Wochen waren vor allem eins: fabelhaft. Neben all den Späßen und dem Unfug, den ich getrieben habe, den herrlichen Ausflügen, den vielen, vielen Stunden an der frischen Luft, den wunderbaren Nachmittagen im Kino, den vielen tollen Filmen, den Verabredungen und Gesprächen mit guten Freunden und anderen tollen Menschen, den erholenden Besuchen im Spa, den Stunden am Wasser, den gaumenschmeichlerischen Gerichten und dem guten Kaffee und vor allem der Ruhe und der Zeit, die ich für mich ...

Wie werde ich Schriftstellerin in zehn Tagen (Tag 9)

Kinder, heute hatte ich einen wirklich schönen Tag. Und einen sehr ruhigen Tag. Das tat gut, auch wenn ich immer noch sehr erschöpft bin. (Isch frage misch da regelrescht, ob mir so ein Caramell-Fitness-Drink vom Ingo an und für sisch gut tun würde?!) Aber immer schön der Reihe nach. Schließlich will ich Euch auch dieses Mal der Vollständigkeit halber nicht vorenthalten was mich gestern vom Schreiben abgehalten hat. Am Montag wache ich zur zur frühen Stunde auf und stelle hocherfreut fest, dass ich noch genug Zeit habe um rechtzeitig zum Frühstück bei McDonalds zu sein. Sapperlot noch eins, wenn das nichts ist! Flink ins Bad geeilt, Gesicht gereinigt, mit Tonic geklärt und anschließend meine neue fantastische Creme aufgetragen, Haare hochgesteckt, Jeans angezogen, cremefarbener leichter Pulli von Massimo Dutti (richtig, aus dem Sale! Und er sieht himmlisch aus!) aus meinem Klamottenstapel gezerrt und übergeworfen, Birkenstocks an, doch noch fix die Lippen angemalt und auf geht's z...

Wie werde ich Schriftstellerin in zehn Tagen (Tag 2)

Heidewitzka, was für ein herrlicher Spätsommer! Und damit willkommen zurück zu meinem Selbstversuch. Schliesslich geht es hier um weitaus elementarere Dinge als eine fantastisch wärmende Herbstsonne. Ich habe hier ein Ziel vor Augen und die Messlatte deutlich hoch gelegt, da kann ich mich mit solchen Themen nun wirklich nicht aufhalten. Allerdings springe ich heute ein winziges Eckchen später aus dem Bett als am gestrigen Tage, geniesse dafür jedoch den morgendlichen Kaffee samt aktueller Lieblings-Playlist auf Spotify (selbst zusammengestellt, versteht sich) auf dem Balkon weitaus länger. Ausgleichende Gerechtigkeit muss sein, da kenne ich nichts. Vielleicht trägt aber auch just besagte Sonne dazu bei, dass ich mich gar nicht mehr von meinem gemütlichen Hochsitz über den Dächern der Stadt fortbewegen möchte, und beim späteren Blick in den Spiegel entdecke ich, dass ich durchaus Farbe bekommen habe. Zum draufhüpfen süß! Ach, ich geh' nochmal ganz kurz raus. Die fünf Minuten... Und ...

Ich liebe Ryan Gosling!

Ich liebe Ryan Gosling! Er ist einfach einer der attraktivsten Männer unseres Universums. Und seitdem ich The Notebook das erste Mal im Kino gesehen habe, bin ich wahnsinnig verliebt in ihn. So verliebt, dass ich den Film gefühlte hundert weitere Mal angeschaut habe, was aber natürlich auch sehr stark daran liegt, dass der Film wunderschön ist. Nun gibt es doch tatsächlich ein T-Shirt mit unserem hübschen Hollywood-Helden zu kaufen, das aber leider mit 70 Euro nicht wirklich günstig ist. Wer dennoch nicht wiederstehen kann findet das heiße Teil bei Fame on you. Enjoy, lovers! http://www.grazia-magazin.de/fashion/Shopping/We-love-Ryan-Gosling-Shirt-von-Fame-on-you